Schachclub Zell a.H.
Herzlich Willkommen


1.-3. Oktober  2022

Zweiter Platz für Ho In Lee
beim 4. Schwarzwald Open
Zweitägiges Schachturnier
der Badischen Schachjugend in Bonndorf


(P.B.) Vom 1. - 3.Oktober 2022 veranstaltete die Badische Schachjugend das vierte Schwarzwald Open. Die Teilnehmerzahl war wie im letzten Jahr auf 50 Spieler begrenzt. Gespielt wurde in zwei Klassen. Klasse A -Jahrgang 2008-2015, Klasse B-
Jahrgang 2010-2015. Zusätzliches Kriterium für die Klasseneinteilung war natürlich auch die Wertungszahl, d. h. die Qualifikation der Spieler. Das bedeutete für den zehnjährigen Zeller Nachwuchsspieler die Teilnahme in der A- Gruppe. Im vergangenen Jahr debütierte Ho In Lee beim 3. Schwarzwald Open in einem seiner ersten Schachturniere noch im B -Turnier und erspielte sich auf Anhieb Platz 3.
Ein Jahr später, nach dem Gewinn der Badischen U10 Meisterschaft und der erfolgreichen Teilnahme bei der deutschen Meisterschaft, zählte Ho in Lee nun beim Kampf um den Sieg in der A Gruppe bereits zu den Favoriten. Drei Spieler mit einer Wertungszahl über 1500 und einer nahe 1700 waren vor Ho In Lee gemeldet, während er mit seiner inzwischen erreichten Wertungszahl von 1468 an Position 5 ins Turnier startete. Als Jahrgang 2012 war er 3-4 Jahre jünger als die Wertungszahl stärksten Kontrahenten vor ihm. Dies alles ließ ihn unbeeindruckt und er startete mit zwei Siegen am ersten Tag, was ihm in der Auslosung der 3.Runde die Partie gegen den späteren Sieger des Turniers Otto Metz vom Schachclub Freiburg West bescherte.
Beide gaben sich keine Blöße und einigten sich auf Unentschieden. Den ersten Härtetest hatte Ho In überstanden und als ihm in Partie 4 zu Beginn des zweiten Spieltages ein schneller Sieg gegen Jonas Uhlmann (OSG Baden Baden) gelang, zeichnete sich ein“Fotofinish“ für die letzte Runde ab. Wem gelingt der Sprung aufs Treppchen? 
Wladislaw Nuss vom Schachklub Pforzheim 1906 hatte mit vier Siegen noch eine blütenreine Weste und traf auf Otto Metz (Freiburg) welcher wie Lee aus Zell 3,5 Punkte auf der Habenseite hatte. Lee musste gegen Niklas Jung (DWZ 1510) vom Schachclub Untergrombach antreten. Dessen. "Kontostand "wies 3 Punkte auf.



Metz gelang tatsächlich ein Sieg gegen den bis dahin sieggewohnten Nuss und stieß ihn von der Tabellenspitze. Die Partie Lee gegen Jung endete Remis wodurch Ho In  Lee mit vier Punkten durch die bessere Feinwertung auch noch an Nuss vorbeizog.
In der Feinwertung wird die Summe der Punkte der Gegner gezählt, gegen die man gespielt hat.

Wieder ein Pokal. Zweiter Platz für Ho In Lee beim Schwarzwald Open in Bonndorf

Ho In Lee weiter auf Erfolgskurs
Zweiter Platz beim DWZ Turnier in Bruchsal


(P.B.)Am ersten Septemberwochenende war Ho In Lee beim traditionellen DWZ Turnier in Bruchsal am Start. Spielbedingungen waren:1,5 Stunden bis zur ersten Zeitkontrolle für 30 Züge und dann 30 Minuten für den Rest der Partie. Gespielt wurde in neun Gruppen a 6 Spieler. Die Gruppenzugehörigkeit ergab sich aus der bisherigen DWZ ( Deutsche Wertungszahl)  der Spieler. Lee mit der DWZ von 1382 startete somit in Gruppe 6 und blieb in dem 5 Spiele umfassenden Rundenturnier ungeschlagen. Mit zwei Siegen und drei Unentschieden blieb er ohne Niederlage und belegte den guten zweiten Platz.

https://ssvbruchsal.blogspot.com/p/9-dwz-turnier-2020-ergebnisse.html

Ho In Lee vor dem Rundenstart


Ho In Lee erfolgreich beim Jugendopen in Neckarsteinach

Zweiter Platz in der U10 Wertung

(P.B.)78 Spieler waren gemeldet zum 6. Neckarsteinacher Jugendopen. Alle Altersklassen spielten in einem Turnier im Schweizer System. Es wurden jedoch die vier Altersklassen U 10, U 14  U18 und U 25 separat ausgewertet. Der Turniermodus: Die Spieler mussten bis  zur  Zeitkontrolle nach  einer Stunde 40 Züge gespielt haben und hatten dann nochmal 30 Minuten Zeit für den Rest der Partie.
Nach drei schnellen Siegen in den ersten drei Runden wurde Ho In Lee die Nummer Vier der Teilnehmerliste zugelost. 1600 Wertungspunkte und zwei Altersklassen höher (U18) waren dann doch noch eine zu große Herausforderung für den Zehnjährigen.
In Runde 5 fand er mit einer schönen Endspielleistung und seinem vierten Sieg in die Erfolgsspur zurück und sicherte sich in der Gesamtwertung Platz 8 und den zweiten Platz in seiner Altersklasse. Es fehlt Lee nicht mehr viel das nächste Level, den Wertungszahlbereich von 1500-1600 Punkten, zu erreichen. Vielleicht gelingt ihm das schon in den nächsten Turnieren welche er in den Sommerferien spielen will.
Der Schachclub Zell drückt ihm die Daumen dafür.

Ho In Lee hier am Ende der 5.Partie, kurz vor der Verwertung seines Bauernvorteils nach einem gut gespielten Turmendspiel.
Ho Ins spannende 5.Partie lockte viele Zuschauer an.


Vizesieger U 10



Ho In Lee sammelt weiter Erfolge 
Dritter Platz beim traditionellen Jugend Grand Prix Schneeflocke in Ketsch


(P.B.) Das Jugendturnier „Schneeflocke“ ist eines der größten Jugend -Schnellschach- Turniere in ganz Süddeutschland. Bei jeder neuen Auflage treffen sich um die 200 Schachspieler aus ganz Süddeutschland in der Ketscher Rheinhalle. In fünf verschiedenen Altersklassen messen sich die Kinder und Jugendlichen einen Tag lang in ihren schachlichen Fähigkeiten. Schnellschachmodus bedeutet in diesem Fall 2x 15 Minuten Partien. Gespielt werden 7 Runden im Schweizer System in den Altersklassen U 8 bis U 18. In der Klasse U 10 in welcher Ho In Lee startete waren 47 Spieler am Start.
Mit 5,5 Punkten aus den sieben Partien blieb Ho Ins Weste nicht ganz sauber, aber es reichte fürs Treppchen. Bei starker Konkurrenz durfte er sich über Pokal und Urkunde für Bronze freuen.

Ho In Lee freut sich über Bronze beim Jugend Grand Prix in Ketsch beim U 10 Turnier



12.6.2022  Deutsche Jugend Einzelmeisterschaft beendet

Ho In Lee belegt Platz 16 von 58 Teilnehmern in Klasse U 10

Mit sechs Siegen und einem Unentschieden in der 8. Runde hat Lee 6,5 Punkte aus 11 Partien gesammelt. Ein gutes Ergebnis für den Turnierneuling, doch bei genauer Betrachtung muss man sagen es wäre mehr möglich gewesen. Die unglücklich verlorene zweite Wettkampfpartie kostete ihn nicht nur einen Punkt, denn er verschenkte tags darauf die 3. Partie quasi ohne Gegenwehr. 8,5 bis 9 Punkte lagen durchaus im Bereich des Möglichen für Ho In Lee. Die Realität ist: 6,5 aus 11 und Platz 16 im 58 Teilnehmer zählenden Turnier. Der Schachclub gratuliert seinem Jüngsten zu diesem Erfolg. Er hat die Badischen Farben und den Zeller Schachclub sehr gut vertreten.

Ho Ins Teilnehmerkarte und alle elf Gegner im U 10 Turnier von oben links nach unten rechts:Noah Wolf, Tingrui Shen,Michael Moskalenko, Aram Khanbekyan,David Fritzsche,Yunqi Li, Haiyang Yao, Roman Vartanian, Eric Thoms, Ming Sheng, Simon Rudolph

 


Runde 9-11: Ho In Lee in Kontakt mit TOP Ten

Blick nach vorne nach Sieg in Runde 9 

(P.B.) Nach dem hart erkämpften Unentschieden in Runde 8 gegen den starken Vartanian wartete mit dem Sachsen Eric Thoms die nächste große Herausforderung. Inzwischen auf den 20. Platz von 58 Spielern vorgekämpft bot die 9. Runde die Chance sich in die Top Ten oder zumindest deren Nähe zu spielen. Es war ein vollkommen anderes Spiel als tags zuvor. Lee gewann mit Weiss in der Eröffnung einen Bauern, hatte dafür aber gefährlich aussehenden Entwicklungsrückstand seiner Figuren. Es gelang ihm auf Kosten von hohem Einsatz seiner Zeitvorräte diesen Nachteil auszugleichen. Mit nur noch 2 Minuten auf der Uhr erreichte er mit seinem Mehrbauern das Endspiel indem er vor dem Damenabtausch noch einige explosive Sprünge der feindlichen Kavallerie überstehen musste. Das entstandene Turmendspiel war dann auch mit wenig Zeit leicht zu spielen für Lee und sein Gegner gab angesichts der Bauernumwandlung auf.
In der Tabelle nicht der erhoffte große  Sprung, aber doch schon auf Rang 16, die Top Ten in Reichweite zum Greifen nah. Sogar Rang 3 und 4 waren praktisch in den letzten beiden Runden noch erreichbar. Notwendig dazu waren „nur“ zwei Siege am Freitag Mittag und Samstag morgen.


Freitag Mittag spielte Lee mit den schwarzen Steinen gegen Ming Sheng aus Saarlouis. Es entstand eine stark positionell geprägte Partie in welcher Lee dominierte. Sein Kontrahent war in der Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt und hatte kaum Zugmöglichkeiten. Doch er fand immer wieder Möglichkeiten Lees Angriffe zu parieren.Vor allem sein Springerpaar harmonierte prächtig miteinander.Bei einem dieser Angriffswellen auf die Burg von Sheng wendete sich überraschend das  Blatt. Plötzlich gewann Sheng Raum und danach Sieg bringendes Material. Das war das Ende der Hoffnung auf einen einstelligen Tabellenplatz vielleicht sogar in Treppchennähe.

Trotz dieser Enttäuschung nahm Lee am Samstagmorgen hochmotiviert mit Weiß die elfte und letzte Partie in Angriff. Gegen den Sachsen Simon  Rudolph mit ähnlicher Wertungszahl wie Sheng waren auch keine Geschenke zu erwarten.Unerwartet tat er das in Form eines Figureneinstellers im Mittelspiel aber doch. Lee nahm dankend an und hatte wenige Züge später eine unabwehrbare Mattdrohung auf dem Brett.


Schlußstellung in der 8.Runde. Ein stark erspieltes Unentschieden von Ho In.

Runde 6-8  Ho In Lee auf Augenhöhe mit Favoriten der U10
     Aber nach gutem Angriffspiel  gnadenlos ausgekontert

(P.B.) Der Plan war mit einem Sieg in der sechsten Runde am Mittwochmorgen gegen einen starken Württemberger wieder Anschluß zur Spitzengruppe der U 10 zu finden. Und dann nach Möglichkeit auch die Nachmittagspartie zu gewinnen. Leider gelang nur Letzteres. Lee
spielte mit den weissen Steinen und agierte gewohnt angriffslustig. Schon früh spähte er ein Opfer aus. Der schwarze Bauer auf d6 sollte seine Beute werden. Aber der Marbacher verteidigte exzellent. Fast alle Figuren, ob schwarz oder weiss waren am Kampf um d6 beteiligt. Lee machte das Spiel und schien die Chance zum Bauerngewinn zu haben.Als er dabei die Deckung eines Zentrumsbauern vernachlässigte wurde er gnadenlos ausgekontert.
Plötzlich kippte das Spiel zugunsten von Schwarz. Ein Fehler ruinierte seine bisher tadellose Leistung. Bis zu diesem Zeitpunkt auf Augenhöhe mit seinem favorisierten Gegner, mußte er nun den gegnerischen Truppen den Zutritt zu seinen Königsgemächern erlauben.
Zur 7. Runde am Nachmittag zeigte sich Lee schon wieder motiviert und bereit für neue Gewinnversuche. Sein Gegner aus dem Landesverband Bremen spielte sehr schnell, doch Lee ließ sich nicht anstecken und agierte besonnen und vorsichtig. Dieser Gewinnpunkt sollte unbedingt  auf seine Habenseite. Und dieses Mal gelangen zwei Bauerngewinne ohne in einen Konter zu geraten. Stand nach 7 Runden: 4 Siege und 3 Niederlagen. Nicht schlecht aber es wäre mehr drin gewesen. In der 8.Runde wartete mit  Roman Vartanian aus Düsseldorf wieder ein für U 10 Verhältnisse unanständig starker Gegner.
Es entwickelte sich ein ausgeglichene Partie in der es im Mittelspiel so schien als könnte Vartanian Vorteile erzielen. Doch Lee verteidigte sauber und ließ nichts anbrennen. Das entstandene Läuferendspiel bot viele Gelegenheiten daneben zu greifen. Das Spiel erinnerte an die 2. Runde als Lee in einem ähnlich schwierigen Match durch einen spektakulären gegnerischen Königsmarsch die Partie unglücklich verlor. Lee hatte die Lektion scheinbar gelernt und sein Wertungszahl mäßig deutlich stärkerer Gegner musste knurrend ins Unentschieden einwilligen. Mit 4,5 Punkten aus 8 Partien Ho In Lee im vorderen Drittel der Tabelle platziert. Mal schauen was die letzten drei Runden bringen. Am Freitag heißt sein Widerpart Eric Thoms aus dem Landesverband Sachsen.


Ho In Lee gewinnt auch in Runde 5

Mittwoch nun gegen Yunqi Li vom SV Marbach 

(P.B.) Mit seinem dritten Sieg im fünften Spiel hat Zells jüngster Schachspieler bei der  Deutschen Meisterschaft  U10 wieder Anschluß an die Spitzengruppe des Turniers geschafft.Um sich dort zu halten sind jedoch weitere Siege nötig, und das bei stärkerer Gegnerschaft.Die nächste schwere Aufgabe ist am  Mittwoch Morgen der Württemberger Yunqi Li vom SV Marbach. Er hat die deutlich bessere Wertungszahl gegenüber Lee und gilt deshalb als Favorit. Jedoch ist Lee durchaus eine Überraschung zuzutrauen. Sein Erfolg in Runde 5 gegen Fritzsche aus Halle war überzeugend und nie gefährdet. Einem frühen Bauerngewinn in der Eröffnung ließ er einen zweiten im Endspiel folgen und dieses doppelte Bauernplus wickelte er cool in ein gewonnenes Turmendspiel ab. Mit nun 3 aus 5 sieht die Welt wieder besser aus. Wer nun dachte die Jungs nutzen den spielfreien Nachmittag zum relaxen, sah sich getäuscht. Auch Ho in Lee entschied sich zur Teilnahme an einer Simultanveranstaltungbei der ein Großmeister gleichzeitig gegen viele andere Spieler antritt. Der Großmeister war kein Unbekannter für Ho In Lee sondern ein ihm bestens bekannter Lehrmeister. Der Schachclub Zell hatte sich auf der Suche nach Schulungsmaterial für das Programm Chessence von Niclas Huschenbeth entschieden und Ho In hatte diese Großmeistertipps in kurzer Zeit verinnerlicht.Beim aktuellen U10 Turnier wird nach  den Runden 6 und 7 am Mittwoch, Tags darauf nur die achte Runde gespielt.  Freitags finden Runde 9 und 10 statt und am Samstag das Finale mit der elften Runde. Es gibt also noch einige Punkte zu gewinnen, drücken wir die Daumen dass es Ho In gelingt.



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Fotos:Deutsche Schachjugend
In der Rundenpause:Simultan mit GM Huschenbeth Fotos: Deutsche - Schachjugend

Deutsche Schachjugendmeisterschaft läuft

2 Siege aus den ersten vier Runden für Zeller Ho In Lee

(P.B.) Zur Deutschen Meisterschaft wird es wohl nicht mehr reichen für Ho In Lee, aber er hat noch gute Chancen sich ins vordere Drittel des Teilnehmerfeldes zu spielen, denn es sind noch 7 Spiele zu absolvieren. Beim Turnierstart an den beiden Pfingsttagen wurden im U10 Turnier jeweils 2 Runden gespielt.In dem 58 köpfigen Teilnehmerfeld traf der Zeller Ho In Lee in Runde 1 auf Noah Wolf aus Mainz. Mit einem fürchterlichen Springer Abzugsschach gewann Lee spielentscheidendes Material und sein Gegner kapitulierte. Der gelungene Turniereinstieg ließ Lee in Runde 2 am Nachmittag gegen einen der favorisierten Spieler, Tingrui Shen vom TV Tegernsee mit viel Selbstvertrauen mit Weiß die Partie eröffnen. Es folgte ein ausgeglichenes Spiel, von beiden Kontrahenten auf hohem Niveau und im entstandenen Läufer Bauernendspiel sah alles nach einem Unentschieden aus. Bis sich plötzlich Shens König auf die Wanderung begab um seinem Läufer bei einem Bauerngewinn zu assistieren. Entscheidend für das Gelingen dieses Vorhabens war die Überforderung von Lees König, welcher nicht gleichzeitig die Zentrumsbauern schützen und sich gleichzeitig auf den Marsch zum gefährdeten Bauern auf dem Flügel machen konnte. Nach starkem Spiel eine bittere Niederlage für Lee und es gab verständlicherweise Tränen. Der Ärger und die Enttäuschung saßen tief. Sie wirkten wohl auch noch zu Beginn der dritten Runde am Montagmorgen. Das war nicht der lebendige phantasievolle Spielstil von Ho In. Er stürzte sich mit der Dame für einen Bauerngewinn mitten ins gegnerische Lager, sehenden Auges dass seine Königin gefährlichen Angriffen ausgesetzt sein würde. Die Rückführung seiner Dame kostete ihn soviel Zeit dass er den gegnerischen Truppen welche sich inzwischen alle in Stellung gebracht hatten, nichts mehr entgegensetzen konnte. In Runde vier fand Ho In Lee gegen einen Spieler aus Mecklenburg- Vorpommern zur Normalform zurück. Er bereitete mehrere Bauerngewinne gut vor und parierte auch einen verzweifelten Schlussangriff seines Gegners. Am Dienstag 7.6. wird nur eine Runde gespielt. Danach geht’s wieder mit täglich zwei Runden am Tag weiter. Ein sehr anspruchsvolles Programm für 10 Jährige. Am Dienstag ist David Fritsche vom USV Halle der Gegner.

Noah Wolf Mainz
Tingrui Shen Tegernsee
Michael Moskalenko
Aram Kanbekyan

Ho Ins Gegner in Runde 1-4. Fotos: Deutsche-Schachjugend

Juni 22: Zell drückt die Daumen für Ho In Lee bei der Deutschen 

Bürgermeister Pfundstein ehrt Ho In Lee füBadischen U10 Titel

(P.B.) Als der Schachclub Schwarz Weiss Zell a.H. 2016 seine Jugendarbeit mit dem Angebot von Schulschach AGs intensivierte, zeigte sich schnell, dass viele Talente im Verborgenen schlummerten. Sie wollten nur geweckt werden. Schon im zweiten Jahr fand mit Tim Rissler, Maxim Klassen, Lukas Keller und Maximilian Fiedler ein Quartett den Weg in den Zeller Schachclub, welches die Grundlage für die Meisterschaft in der Ortenauer Jugendliga im letzten Jahr bildete. Ein Jahr später ermunterte die Klassenlehrerin des Erstklässlers Ho In Lee diesen zur Teilnahme an der Schach AG, obwohl die Altersvorgabe zwischen 3-7 Klasse lag. Der damals fünfjährige zeigte sofort beachtliches Spielverständnis und entwickelte sich rasch zum besten Spieler der Zeller Jugendabteilung. An Ostern dieses Jahr gewann er ungeschlagen die Badische Meisterschaft der Klasse U 10 und ist nun in dieser Klasse qualifiziert für die Deutsche Jugendmeisterschaft. Diese findet vom 4.-12.6. in Willingen statt. Hunderte von Teilnehmern aus 17 Landesverbänden werden für den zehnjährigen ein einmaliges Erlebnis sein. Professionelle Trainerbetreuung (Internationale Meister) für Partievorbereitung auf die Gegner, sowie die Analyse der gespielten Partien werden Lees Spiel dem nächsten Level näher bringen. Bürgermeister Pfundstein lud den Badischen Titelträger zu einem Besuch ins Rathaus und überreichte ein Geschenk für den Gewinn des Badischen Titels, verbunden mit den besten Wünschen für die bevorstehende Deutsche Meisterschaft. Fast täglich zwei Partien auf hohem Niveau wird eine Herausforderung für Zells Jüngsten werden. Alle Vereinsmitglieder drücken ihm die Daumen und werden das Turnier aufmerksam verfolgen und in der Schwarzwälder Post und auf der Schachclub Homepage (schachclub-zell.de) darüber berichten

Bürgermeister Pfundstein ehrte den Badischen Meister U 10 Ho In Lee und wünscht viel Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft.

 

Ho In Lee Badischer Schachmeister U 10

Ohne Niederlage für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert

(P.B.) Vom 14.4. bis 16.4. 2022 fanden in Ettlingen die Badischen Jugend Einzelmeisterschaften  der jüngeren Jahrgänge statt. (U8 – U12).
Der Zeller Jugendspieler Ho In Lee war als Bezirkssieger in der Altersklasse U10 für dieses hochklassige Turnier qualifiziert. Dabei hatte er – nahm man seine Wertungszahl als Maßstab - durchaus Chancen um einen der vorderen Plätze mitzuspielen. Dass er aber dieses dreitägige Turnier so dominieren würde, damit war nicht zu rechnen. Mit sechs Siegen und einem Unentschieden wies er nach 7 Runden eine fast makellose Bilanz auf. Schon in den beiden ersten Runden am Anreisetag spielte er respektlos nach vorne und gewann beide Partien. 21 Teilnehmer ließen natürlich kein Rundenturnier jeder gegen jeden zu. Gespielt wurde deshalb im Schweizer System, d.h. ab der zweiten Runde spielen immer Spieler, die im bisherigen Turnierverlauf gleichviel Punkte erzielt haben, gegeneinander. In der zweiten Runde also Sieger gegen Sieger und Verlierer gegen Verlierer. Nach zwei weiteren Siegen zum Beginn des zweiten Spieltags kam es dann in der 5. Runde – in der dritten Partie des zweiten Tages - zum Spitzenspiel zwischen den beiden Spielern welche als einzige 4 Siege aus 4 Partien zu verzeichnen hatten. Ivan Kateryniuk vom SC Rastatt wollte genau wie Ho In Lee eine weisse Weste behalten und den 5. Sieg erspielen. Die hart umkämpfte Partie in der beide Spieler die volle Bedenkzeit nutzten, endete schließlich leistungsgerecht Remis. Die Vorentscheidung zum Turniersieg war damit vertagt. Lee blieb aber Tabellenführer und hatte mit der höheren Buchholzwertung  die besseren Aussichten auf den Turniersieg. Hieß: Wenn beide die noch zu spielenden Runden am letzten Tag gewinnen würden, wäre Lee Badischer Meister U10.

Die Buchholzwertung ist eine verfeinerte Wertung wenn Punktgleichheit besteht. Die Buchholzzahl eines Spielers ist die Summe der Punkte seiner Gegner. Lee  traf dann in der vorletzten Runde auf den starken Ohlsbacher Arash Baihaghi, welcher ihn im Kampf um den Bezirkstitel der Ortenau mehrere Stichkämpfe abverlangt hatte. Doch dieses Mal siegte Lee ohne Probleme und der Turniersieg war greifbar nahe, obwohl auch Kateryniuk gewonnen hatte. In der letzten Runde zeigte dann erwartungsgemäß keiner der beiden Führenden eine Schwäche. Beide siegten im Blitztempo und Ho In Lee durfte kurz darauf als Sieger der U 10 das oberste Treppchen besteigen. Eine starke Leistung des jungen Spielers, mit der er sich die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft U 10 Anfang Juni in Willingen im Sauerland sicherte.

Bester Badischer Spieler U 10. Ho In Lee am Brett (rechts oben) und als stolzer Pokalgewinner



Ho In Lee Schachbezirksmeister U 10  

Luisa Müllers Premiere im Turnierschach

(P.B.) Unter verstärkten Sicherheitsmaßnahmen - 2G + und zusätzliches Tragen von Mundschutz auch während der Partien war angesagt - fand die Bezirksjugendeinzelmeisterschaft in Lahr statt. Vier Spieler der Zeller Schachjugend traten in Lahr an. Mika Sperling und Maxim Klassen nahmen in der stark besetzten U16 Klasse teil. Klassen gewann am ersten Turniertag zwei von drei Partien, konnte aber krankheitsbedingt am zweiten Turniertag nicht mehr antreten. Schade, er hatte durchaus Chancen aufs Treppchen zu kommen. Für Sperling hingen die Trauben in diesem schweren Turnier noch etwas zu hoch, er blieb am ersten Tag ohne Punkt. Am zweitem Tag lief es besser. Er startete in der vierten Runde mit einem Sieg um sich dann in der letzten Runde durch Leichtsinnsfehler einem weiteren Punkt selbst zu berauben. Seine regelmäßigen Turnierteilnahmen werden ihn aber sicher weiterbringen.Zum ersten Mal bei einem Turnier dabei war die jüngste der Zeller SchachjugendLuisa Müller. Die achtjährige traf im U10 Turnier nur auf eine Konkurrentin, weshalb die Turnierleitung festlegte zwei Spiele zwischen beiden Mädchen auszutragen, damit jede einmal mit den weissen Steinen eröffnen konnte. Beiden gelang es jeweils eine Partie für sich zu entscheiden, was zwei weitere Entscheidungsspiele nach sich zog um den Gewinner zu ermitteln.Dabei setzte sich die ein Jahr ältere Gegnerin von Luisa durch.

Beim U10 Turnier der Jungs war wie in den letzten Jahren ein Zweikampf um den Titel zwischen Ho In Lee aus Zell und Arash Baihaghi aus Ohlsbach zu erwarten.So kam es auch. Beide gewannen alle Partien und spielten Unentschieden gegeneinander. 

Bezirksmeister U10: Ho In Lee

Auch ein zweimaliges Stechen -zuerst im Schnellschachmodus dann im Blitzmodus- brachte keinen Sieger. Ein „Elfmeterschießen“ sollte Klarheit schaffen. Im Schachverband wird dieses Mittel der Entscheidung Armageddon genannt.

Eine Armageddon-Partie kommt meist dann zur Anwendung, wenn zuvor gespielte Partien keine Entscheidung bringen konnten. Einer der beiden Spieler erhält die weißen Steine und damit das Anzugsrecht. Außerdem bekommt er die längere Bedenkzeit. Diese beiden Vorteile sind aber mit der Pflicht verbunden, die Partie gewinnen zu müssen. Sollte die Partie remis enden, so wird die Partie automatisch als Sieg für Schwarz gewertet. Da die Partie nur mit einem Sieg von Weiß oder Schwarz enden kann, ist der Zweikampf damit entschieden.Die Zuteilung der Farben in der Armageddon-Partie kann in unterschiedlicher Weise geschehen. Häufig wird durch Losentscheid ein Spieler bestimmt, der wählen kann, ob er mit Schwarz oder Weiß spielt. In diesem letzten Gefecht entwickelte sich ein nervenaufreibendes Gemetzel auf dem Brett und die Uhr tickte unerbittlich. Lee sah sich zunächst einem Königsangriff ausgesetzt, welchen er aber abwehren konnte um dann selbst einige Bauern zu erobern, was aber nicht zum Partiegewinn ausreichte. Beide Spieler hatten nur noch wenige Sekunden auf der Uhr - Lee 3, sein Gegner 5 - als Lee den Turbo einschaltete und seine letzten Züge schneller ausführte als sein Gegner. Eine einzige Sekunde Guthaben zeigte Lees Uhr als die Zeit bei seinem Gegner abgelaufen war. Auf Ohlsbacher Seite gab es Tränen während Lee sich über einen hart erkämpften Sieg freuen durfte. Beide Spieler hätten wohl den Titel verdient gehabt. Für Lee geht’s nun zur Badischen Jugend Einzelmeisterschaft. Corona bedingt steht der Termin noch nicht fest. Geplant war ursprünglich der Zeitraum vom 5-8. Januar in der Sportschule Schöneck. Der Schachclub Zell wünscht viel Erfolg.

Premiere im Turnierschach: Stolze Luisa Müller mit Ihrer Urkunde


Dritter Platz für Ho In Lee beim Schwarzwald Open

Zweitägiges Schachturnier der Badischen Schachjugend in Bonndorf

(P.B.)Am 6. und 7.November veranstaltete die Badische Schachjugend das dritte Schwarzwald Open. Dieses Jahr in Bonndorf. Die Teilnehmerzahl war auf 50 Spieler begrenzt. Gespielt wurde in zwei Klassen. Klasse A -Jahrgang 2007-2014, Klasse B-Jahrgang 2010-2014. Zusätzliches Kriterium für die Klasseneinteilung war natürlich auch die Wertungszahl, d. h. die Qualifikation der Spieler. Das bedeutete für den neunjährigen Zeller Nachwuchsspieler die Teilnahme in der B- Gruppe. 

Erst seit ca. 2 Jahren - durch die Schulschach AG im Zeller Schachclub gemeldet-, sammelt Ho In  fleißig Wertungszahl Punkte. Bisher meistens im Mannschaftsspiel zusammen mit seinen Mitspielern der Zeller Jugendgruppe. Doch so ein zweitägiges Turnier mit 7 Spielen bringt ungleich mehr Erfahrung als ein Mannschaftskampf pro Monat. Schade, dass sich kein anderer Jugendlicher zur Teilnahme entschließen konnte. Es war ein tolles Erlebnis. Ho In traf auf spielstarke Gegner aus Badischen Hochburgen des  Schachs wie zum Beispiel Mannheim, Untergrombach oder Freiburg. Ho In Lee startete mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen beeindruckend ins Turnier und verlor erst in Runde vier gegen den späteren Sieger. In Runde 5, zum Beginn des zweiten Tages, fand er mit einem weiteren Sieg in die Erfolgsspur zurück und blieb seinem Bezwinger aus der vierten Runde auf den Fersen. Auch im sechsten Spiel wahrte er mit einem Sieg die Möglichkeit noch ganz oben aufs Treppchen zu gelangen. Richtig zur Sache ging es dann in der siebten und letzten Runde. Ho Ins Gegner hatte nur einen halben Punkt weniger auf seinem Konto was das Spiel praktisch zu einem Endspiel um Platz 2 machte.


Der erste Platz war für beide nicht mehr wirklich in Reichweite. Der Tabellenführer sicherte sich den Gesamtsieg auch schnell mit einem taktischen „Großmeister Remis“. Unbeeindruckt dessen lieferten sich Lee mit seinem Gegenüber einen harten und langen Kampf, wobei sich im späten Mittelspiel jedoch die Waagschale zugunsten seines erfahreneren Gegners neigte.

Lees Enttäuschung war groß, aber kurz, denn wenig später konnte er den Pokal des Drittplatzierten entgegen nehmen. Glückwunsch für ihn vom gesamten Club für ein gut gespieltes Turnier.

Stolzer Ho In Lee mit Pokal auf dem „Bronzetreppchen“


Schöner Mannschaftserfolg gleich im ersten Jahr

Übungsstunde mit Großmeister Luis Engel am 7. Juli 2021 



Schach dem Virus

Digitales Training – Analoges Dankeschön 

P.B. Seit November 2020 trainieren Teilnehmer des Schachjugendtraining beim Schachclub Zell coronabedingt wieder Online. Immer Mittwochs um 17:15 Uhr treffen sie sich im virtuellen Raum, um Schach zu spielen. Während die Älteren, schon erfahreneren Jungs, sich hauptsächlich im Blitzschach messen, genießt die Jüngste der Jugendabteilung, die siebenjährige Luisa Müller Einzel Unterricht in der Partieeröffnung durch Betreuer Peter Baumann. Über die Chatfunktion wird erklärt welcher Zug der Beste wäre und warum. 

Das gefiel ihr im letzten Training so gut, dass sie Ihren Spaß am Training mit dem Malen eines Bildes für den Trainer zum Ausdruck brachte.

Ein netter Kontrast zur digitalen Welt, welchen diese Fotomontage zum Ausdruck bringen will.

Peter Baumann mit der Jüngsten in der Trainingsgruppe Luisa Müller

Jugendbetreuer wünschen Nachwuchs 

Frohe Weihnacht

Die Zeller Schachjugend ist seit dem 4 November wieder  im Online Modus. Immer Mittwochs um 17:15 Uhr spielen Sie corona bedingt wieder Online Schach. Obwohl Ihnen auch das Online Schach Spass macht ist der allgemeine Tenor: Hoffentlich sehen wir uns bald wieder persönlich. Die Jugendabteilung bastelte für ihre Nachwuchsspieler eine Weihnachtskarte mit Bildern über das vergangene Jahr. 

Ein netter Rückblick.



 Ab 4. November: 

Jugendtraining wieder Online 

 Mittwochs: 17:15 - 18:45 Uhr  

 Anmeldung wie gehabt  

Siehe Ergebnisse:

24./25. Oktober 2020

Bezirksjugend Einzel Meisterschaft

in Kippenheimweiler Kaiserwaldhalle

Ausschreibung siehe:

 https://www.schachbezirk-ortenau.de

Schwarz-Weiss Zell tritt mit 3 Spielern an

Ho In Lee spielt in der U 10 Klasse


Maxim Klassen spielt U 14 Turnier


Mika Sperling spielt auch U 14


 

Vereinsjugendturnier Coronapause seit 4.11.

Vereinsjugendturnier 2020

Start am 30. Sept.2020 

Rundenturnier                                                                                 mit 7 Teilnehmern:

Tim Rissler, Mika Sperling, Maxim Klassen, Philipp Wenzel, Maximilian Fiedler,  Lukas Keller, Ho In Lee                                    

1. Runde 30. September 
Mika - Ho In  0:1 
Maxim - Lukas  1:0 

Philipp - Maximilian  0:1 

   

2. Runde 7.Oktober  

Ho In - Maxim 1:0

Lukas_Philipp

Tim-Mika 1:0


3. Runde 14.Oktober   

Maxim-Tim

Maximilian-Lukas 0:1

Philipp - Ho In(21.10)  0:1         

4. Runde  21. Oktober                   

Mika-Maxim 0.:1

Ho In-Maximilian

                                     Tim- Philipp

                                                      


Turnier wurde Corona bedingt abgebrochen Ende Oktober.

Fortsetzung unklar

6. Runde 11. November

Tim -  Lukas
Mika -  Maximilian 
Maxim. -  Philipp 

 7. Runde 18. November   

Maximilian. -  Maxim
Lukas  -  Mika
Ho In. -  Tim   0:1.    (14.10)

                  

Turnierteilnehmer im Vorjahr.

                                                                                                 

Schulschach AG          

ab 2016 /17

Bildungszentrum Ritter von Buss

Seit 4 Jahren kooperiert unser Club mit dem Ritter von Buss Bildungszentrum und unterrichtet in einer Schach AG. Die AG wird betreut von Thomas Groh und Wolfgang Niederberger. Durchschnittlich nehmen 10-12 Schüler von der 3.-7. Klasse an der Schach AG teil.

Thomas Groh


                                      

Wolfgang Niederberger


Doch auch andere Clubmitglieder sind oder waren abwechselnd dabei. Von Eugen Schmidt, Hans Burger, Thomas Gißler, Eduard Bernhardt und Peter Baumann erhielten die beiden wenn nötig Unterstützung. Jugendleiter Baumann und Thomas Gißler stehen den beiden Ausbildern nun aber nicht mehr zur Verfügung, denn es ist gelungen aus zwei AG Lehrgängen eine weiterführende Trainingsgruppe im Schachclub zu bilden. Diese fünf Schüler nahmen 2019 und 2020 auch an den Schulschach Mannschaftsmeisterschaften teil. Bei beiden Teilnahmen schafften Sie die Qualifikation zur Badischen Endrunde, in welcher sie 2019 den vierten Platz belegten. 2020 schon deutlich gereift, gewannen sie die Südbadischen Meisterschaft und waren bereit den Kampf mit den Nordbadenern um den Badischen Titel aufzunehmen. Doch Corona machte Ihr Vorhaben zunichte. Schade. Es ist eine tolle Gruppe die viel Spass macht. Noch schwerer wiegt bei der aktuellen Jugendarbeit die Tatsache dass sie auf breiter Basis getätigt wird. So kann der dringend nötige Verjüngungsprozess des Schachclubs vielleicht gelingen.

Erfolge bei der Schulschach Mannschaftsmeisterschaft siehe unter der Rubrik Ergebnisse. 

JUGENDTRAINING IM VEREIN

Nach der ersten Schach AG 2016/17 bot der Schachclub Zell den interessierten Schülern ein weiterführendes Training im Club an. Jugendleiter Peter Baumann leitete das Training am späten Mittwochnachmittag. Die Teilnehmerzahl war mit drei Schülern überschaubar und leider blieben selbst diese drei nicht dauerhaft. Einzig Tim Rissler blieb erhalten und bildete so sie Grundlage für die momentane Jugendtrainings Gruppe als im nächsten Jahr mehrere Interessierte Jungs dazu kamen. Auch Schüler aus anderen Schulen bewarben sich nun in der Jugendgruppe, sodass momentan 8 Spieler am Training teilnehmen. Seit September 2019 spielen die Jungs in der Jugend und Kinderliga des Schachbezirkes Ortenau..( siehe Ergebnisse.)

Training: Mittwoch 16:45 - 18:15 im Klosterbraü


Interessierte Jugendliche welche gerne mitspielen wollen, dürfen unverbindlich vorbeischauen oder Jugendleiter Thomas Gißler kontaktieren.   Tel: +49 17620581368  oder e-mail  t.gissler@gmx.de

 

Betreuer : Peter Baumann, Thomas Gißler

                     

Corona bedingte Änderung: Ab 18.3.20 Schach Online Training



Das bisher letzte Jugendtraining im Klosterbräu am 11.3.20


Der erste Mannschaftskampf gegen die Mannschaft aus Ohlsbach Ende September 2019



Momentane Trainingsalternative: ONLINE SCHACH

Die neue Perspektive im Jugendtraining. Man trifft sich im virtuellen Raum.

 

 

Not macht erfinderisch. Als vor einigen Wochen das Coronavirus das bis dahin gewohnte Leben und damit auch das Jugendtraining im Schachclub zum Stillstand brachte, waren Spieler und Trainer sehr enttäuscht. Da dieser Zustand höchstwahrscheinlich noch lange Zeit andauern wird, suchten die Trainer Thomas Gißler und Peter Baumann nach Trainingsalternativen. Sie wurden im Internet schnell fündig. In einem Schachprogramm wird ein virtueller Clubraum angelegt, welchen dann Trainer und Spieler „betreten“ können. Dort können Sie gegeneinander spielen oder auch kibitzen was in den anderen Partien passiert.Ausserdem bietet das Programm Taktikschulungen sowie Analysemöglichkeiten für die gespielten Partien. Der erste Online Training wurde mit Spannung erwartet, war gut besucht und klappte sogar technisch. Die SW Zell Online Arena – so der Name des Raumes-zeigte sich als eine gute Alternative zum realen Treffpunkt im Clublokal Klosterbräustuben.





                  


        





 
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